Gut organisiert durch die Hochzeit

by raffael_admin on 12. September 2012

Für viele Paare ist es das Ereignis ihres Lebens: die Hochzeit. An diesem Tag der Tage soll alles perfekt sein, um sich lange an ein prachtvolles Fest zu erinnern. Doch sowohl vor, während wie nach der Hochzeit sind dazu einige Dinge zu beachten.

Erste Vorbereitungen

Das Wichtigste ist sicherlich, dass sich die Partner von Herzen lieben. Doch von Luft und Liebe kann keiner leben. Deshalb sollten sie sich ein Budget überlegen und als Erstes einige Termine festsetzen, die unweigerlich zur Feier dazugehören. Einfach ist es zumeist, ein Datum mit den Beamten des Standesamts zu vereinbaren. Doch im Falle einer kirchlichen Feier, die viele Paare vorziehen, kann in der Regel nicht einfach ein Termin für die Hochzeit fixiert werden.

Das Paar sollte sich zumindest die Jahreszeit überlegen, in der sie heiraten wollen. Dabei muss eine Hochzeit nicht zwingend im Wonnemonat Mai stattfinden. Generell sind zwar Frühling und Herbst vorzuziehen, auch der Winter ist jedoch möglich. Vom Sommer ist aufgrund der Hitze eher abzuraten.

Vorher führen beide Partner ein Gespräch mit dem zuständigen Pfarrer oder Pastor, in dem es nicht nur um Formalitäten und die Anmeldung geht, bei Dokumente wie für die Zugehörigkeit zur Kirche vorgelegt werden. Auch die Einstellung zur Ehe und zur Kirche spielt dabei eine Rolle. Neben den Formalitäten und Terminen spielt auch der Ort eine große Rolle für die Atmosphäre der Hochzeit.

In den warmen Monaten kann sich ein Hochzeitspaar überlegen, im Freien zu feiern. Ein großzügiger und liebevoll mit Blumen und in hellen Farben geschmückter Garten, eine romantische und gut gepflegte Burgruine mit Fackelbeleuchtung oder eine Finca auf dem Lande sind nur einige wenige Möglichkeiten, um zu feiern. Im Winter bieten sich Traumhochzeiten in schneebedeckten Schlössern oder beheizten Sälen an.

Der Termin rückt näher

Rückt der Termin näher, sollten sich Braut und Bräutigam Kleider aussuchen und Einladungen an die Gäste herausschicken. Sie müssen ein passendes Catering bestellen. Dieses sollte sowohl zu den Gästen, zur Jahreszeit und zur gesamten Atmosphäre passen. So ist im Winter ein deftiges Mahl, wie Schweinsbraten mit Knödeln eher angemessen, im Sommer leichte Kost wie Salate oder helles Fleisch. Die Musikgestaltung kann ein DJ, eine Kapelle oder ein Chor übernehmen.

All diese Dinge sollten zur gewählten Dekoration passen, für die es unendlich viele Möglichkeiten gibt. Blumen unter den ersten wärmenden Sonnenstrahlen im Frühling, Erntekörbe im Herbst oder Ritter-Ambiente auf einer winterlichen Burg sind einige Ideen. Passend zur Musik ist es in Deutschland beliebt, gemeinsam mit anderen Verantwortlichen (beispielsweise den Ringträgern) einen Tanzkurs zu belegen. Fotografen sollten engagiert werden. Außerdem sollte das Paar an ein Reinigungsunternehmen denken, um die Räumlichkeiten nach der Feier wieder in den vorherigen Zustand zu bringen.

Während und nach der Hochzeit

Es hilft, sich kurz vor dem wichtigen Termin zu entspannen und vielleicht einen Tag lang mit Wellness oder ähnlichem Abstand von den Planungen zu gewinnen. Friseurtermine, Anproben und weitere kurzfristige organisatorische Hürden sind zu nehmen, bis die Hochzeit schließlich über die Bühne geht.

Während der Hochzeit ist es schön, wenn ein Gästebuch ausgelegt wird, bei dem sich die Hochzeitsgäste eintragen können. So hat das Brautpaar eine tolle Erinnerung an den Tag und die Gäste haben eine Möglichkeit, ihre Glückwünsche in passendem Rahmen darzustellen.

Nach dem Termin ist es ein guter Brauch, den Gästen für ihr Kommen zu danken. Danksagungskarten von Druckdienstleistern wie kartenengel.de erleichtern diese Aufgabe. Verschiedene vorgefertigte Gestaltungen und die Möglichkeit, selbst Bilder und Texte einzufügen geben der Kreativität des Paares genügend Raum. Nach der anstrengenden Hochzeit sollte sich das Paar auch in die Flitterwochen verabschieden, um die Zweisamkeit auszukosten, die bei einer in der Regel turbulenten Hochzeit auf der Strecke bleibt.

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